Samstagmorgen in Deutschland – oder: Es liegt an uns!

Samstagmorgen in Deutschland – oder: Es liegt an uns! 
Es ist ein ganz normaler Samstagmorgen und so wie immer erledige ich meine Wochenendeinkäufe u
nd zwar auch beim Discounter meines Vertrauens. Ich betrete das Geschäft und staune: Eine Schlange von  Menschen vor dem Getränkeflaschenrückgabeautomat. Mitten drin: Eltern mit Kindern.

Aus überdurchschnittlich großen – meist blauen – Taschen mit Henkel werden PET Flaschen genommen und diese als Geschicklichkeitsprobe in die Öffnungen für die Flaschenrückgabe geworfen. In meiner Jugend schossen die Kinder noch auf Torwände. Dahinter stehen weitere Kunden, ebenfalls mit ausreichend Leergut ausgestattet um den Automat zu füllen.

Und was tut dieser: Sobald eine Flasche in seinem Schlund landet, wird aus dieser „die Luft“ raus gelassen. Die Flasche wird gepresst und so wird der „wieder verwertbare Abfall“ komprimiert und für den Transport vorbereitet. Und die so behandelte Flasche steht als Fleecepullover wieder auf.

Was will ich damit sagen:
Bis die PET Flasche in diesem Automaten landet, hat das Folgende stattgefunden:I
rgendwo steht ein Fabrikgebäude in dem aus dem Erdreich aus einer Quelle Wasser hoch gepumpt wird. Irgendwo anders steht eine Fabrik, die die meist PET Flaschen für das so gewonnene Wasser herstellt. Diese werden auf den Weg zu der ersten Fabrik gebracht, vorher bedruckt oder mit Banderolen versehen und mit Wasser in unterschiedlichen Qualitäten (still, medium, mit viel Kohlensäure) gefüllt. Danach werden diese Flaschen in Verpackungseinheiten gebündelt (z. B. 6 Pack eingeschweißt ) an den Supermarkt, oder dessen Verteilungslager geliefert. Dort abgeladen, eingeräumt und dem Kunden zum Kauf angeboten.

Dann kommen wir, Sie und ich, und kaufen so ein 6-Pack.
Vorher fahren wir aber zum Super – Getränkemarkt und nach erfolgreich getätigtem Einkauf wieder zurück.
Anschließend entladen wir das Auto und füllen uns, da wir ordentlich ins Schwitzen geraten sind, ein Glas des eben gekauften Wassers ein.

Vielleicht  sagen Sie jetzt: So schön, so gut. So ähnlich läuft es auch bei mir ab.

Aber hat sich schon einmal jemand darüber Gedanken gemacht, wie viel Energie (Strom, Öl, Wasser) erforderlich ist, bis diese PET Flasche auf unserem Küchentisch steht und wir das Wasser trinken? Es gibt mittlerweile Untersuchungen / Studien zu jedem Lebensmittel und jedem anderen auf dem Markt befindlichen Produkt, wie hoch dessen Energieeffizienz ist, wir sprechen auch von der so genannten Ökobilanz. Wir sprechen auch davon, dass wir sichere, erneuerbare Energien nutzen wollen.

Wir sprechen von Umweltschutz und davon, wie wir Gutes für die Mutter Erde – unseren Planeten – tun wollen. Und dann nutzen wir Wasser aus PET Flaschen?! Über PET wissen wir, dass es Weichmacher & Phthalate an den Inhalt abgibt. Diese trinken wir dann mit dem Wasser. Und Weichmacher haben erwiesener Weise keine gesundheitsfördernde Wirkung.

Also gibt es zwei wirklich stichhaltige Gründe, sich zu fragen was es für Alternativen gibt zu Wasser aus PET-Flaschen.

Leitungswasser ist ein Lebensmittel und gehört in Deutschland zu den am häufigsten gestesteten Lebensmitteln.  Bei der Einspeisung in das Wasserleitungsnetz hat es Deutschlandweit eine hervorragende Qualität. Wie die Wasserqualität bei Ihnen zu Hause oder im Büro ist, können Sie bei Ihrem örtlichen Wasserlieferanten erfragen.  Bereits heute gehen immer mehr Haushalte dazu über Leitungswasser zu trinken oder nach der Entnahme durch Wasseraufbereitungssysteme zu filtern, zu energetisieren oder mineralisieren.

Das schöne daran, wenn Sie sich für Leitungswasser entscheiden:
Sie schützen die Umwelt.
Mutter Natur wird dies uns allen danken, wenn wir uns ökologisch verantwortungsvoll verhalten, denn: Das Wasser kommt automatisch aus dem Hahn, es bedarf keiner industriellen Fertigung, keiner Transportwege etc.

Sie nehmen nicht unnötige Weichmacher auf um sich so auf eine lange Zeit gesehen unnötigen, gesundheitlichen Risiken  auszusetzen.

Wenn Sie sich für Leitungswasser entschieden habenund es nicht ur zu Hauese trinken wollen, stellt sich die folgende Frage:
Worin das Wasser zur Arbeit, in den Kindergarten, in die Schule, ins Fitnesscenter etc. zu transportieren?

Trinkflaschen aus Edelstahl: Robust, langlebig umweltbewusst und ulta leicht, nahezu unkapputbar und für alle Getränke geeignet.

Flaschen aus Borosilikatglas und Tritan Eastman Copolyester: leicht, bruchfest, Spülmaschinen geeignet.

Eine Auswahl davon finden Sie hier bei uns : www.wasser-aktuell.com .

Ich wünsche Ihnen und eine gute Zeit und das mir das immer mehr Menschen bewusst mit unserem Planeten (Mutter Erde) umgehen. Ich bin der Meinung: Der beste Müll ist immer noch der Müll, der nicht erst entsteht.

Wie gesagt: Es liegt an uns!

Ihre 

Claudia Schon


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